gundlagen
This commit is contained in:
@@ -17,14 +17,14 @@ Softwareentwicklungsprozess zu beschleunigen \cite{article:google}.
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\section{Motivation}
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Auf den ersten Blick erscheinen die Konzepte einfach und schnell
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umsetzbar zu sein und die Umstellung auf CI/CD wird schnell gestartet,
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umsetzbar zu sein und die Umstellung auf \cicd wird schnell gestartet,
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um die Vorteile zu nutzen.
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\medskip
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Mit CI/CD wird jedoch nicht nur eine einfache Automatisierung
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bestehender Prozesse eingeführt. CI/CD besitzt eine zentrale Rolle,
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Mit \cicd wird jedoch nicht nur eine einfache Automatisierung
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bestehender Prozesse eingeführt. \cicd besitzt eine zentrale Rolle,
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welche auch den Entwicklungsprozess selbst verändert. Diese zentrale
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Rolle und Komplexität wird häufig unterschätzt, und schon während der
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Rolle und Komplexität wird häufig unterschätzt. Schon während der
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Einführung oder später im Betrieb treten unerwartete Herausforderungen
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zu Tage.
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@@ -34,7 +34,7 @@ ist die unabsichtliche Auslieferung eines nicht produktionsbereiten
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Codes in den Betrieb.
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Eine falsche Handhabung in der Versionsverwaltung kann in einem CI/CD
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Eine falsche Handhabung in der \scm kann in einem \cicd
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Umfeld zu diesem ungewollten Deployment führen und so eine fehlerhafte
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Funktionalität der Software oder sogar einen Systemausfall bewirken.
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@@ -44,7 +44,7 @@ Funktionalität der Software oder sogar einen Systemausfall bewirken.
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\textbf{
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\noindent
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Das Auftreten eines ungewollten Deployments und weiterer häufig
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anzutreffender Probleme innerhalb eines CI/CD - Systems kann bereits bei
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anzutreffender Probleme innerhalb eines \cicd - Systems kann bereits bei
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der Einführung durch geeignete Planung und technische Maßnahmen
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verhindert werden.
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}
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@@ -67,27 +67,26 @@ Für das dargestellte Problem des ungewollten Deployment eines nicht
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produktionsreifen Codes wird für eine konkrete Einsatzumgebung und
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Toolsituation aufgezeigt, wie sich das Problem durch entsprechende
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Planung und technische Maßnahmen verhindern lässt.
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\newpage
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\section{Vorgehen}
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Zur Erhebung relevanter Probleme wurden Experteninterviews geführt,
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\section{Methode}
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Zur Erhebung relevanter Probleme wurden Experteninterviews geführt\todo{ürgent was stimmt noch nicht},
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wissenschaftliche Arbeiten, Erfahrungsberichte sowie eigene
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Beobachtungen im CI/CD Umfeld herangezogen.
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Beobachtungen im \cicd Umfeld herangezogen.
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\medskip
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Aus der Problemanalyse wurden die Ursachen identifiziert und
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entsprechende Empfehlungen abgeleitet.
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\section{Vorgehen}
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\medskip
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In einem ersten Schritt betrachte ich den Softwareentwicklungsprozess
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und die Automatisierungsmöglichkeiten im Allgemeinen, um dann Ideexx von \todo{Ausschreiben}
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CI/CD aufzuzeigen.
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und die Automatisierungsmöglichkeiten im Allgemeinen, um dann Ideexx \todo{Ausschreiben} von
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\cicd aufzuzeigen.
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\medskip
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Die Problemrecherche und Analyse kann nicht den Anspruch der
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Vollständigkeit erfüllen. Sie berücksichtigt typische- und häufig
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anzutreffende Probleme. Dabei sind die Empfehlungen unabhängig von einem
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konkreten Anwendungsfall und der Toolsituation formuliert. Probleme zur
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Thematik des mentalen Wandels bei der Einführung von CI/CD werden nicht
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Thematik des mentalen Wandels bei der Einführung von \cicd werden nicht
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betrachtet.
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56
chapters/fazit.tex
Normal file
56
chapters/fazit.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,56 @@
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\hypertarget{fazit}{%
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\chapter{Fazit}\label{fazit}}
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In dieser Seminararbeit wurden typische und häufig anzutreffende
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Probleme bei der Einführung und dem Betrieb von \cicd aufgezeigt.
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Zu diesen Problemen wurde Maßnahmen erarbeitet, welche sich vor allem in
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der Planungsphase niederschlagen.
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Diese Maßnahmen sind eher generisch formuliert und skizzieren mögliche
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Ansätze zur Problemlösung.
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Es ist schwer, eine detaillierte und direkt umsetzbare Vorgehensweise
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aufzuzeigen, da sich ein großes Spektrum der Integrations- und
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Automatisierungsmöglichkeiten durch die Kombinationen aus Use Case und
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Tool ergibt.
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Jedes Tool eines \cicd - Systems hat andere Interfaces, Funktionen und
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Möglichkeiten, Informationen an andere Systeme weiterzuleiten.
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Ebenfalls sind die spezifischen Eigenschaften der Use Cases vielfältig.
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Die Einsatzumgebung und auch die Automatisierungsanforderungen
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variieren.
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Bei der Planung eines \cicd Systems ist notwendig, diese generische
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Ebene zu verlassen und detaillierte Analyse der Anforderungen des Use
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Cases als auch der Funktionen der potenziellen Tools vorzunehmen.
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Erst wenn man sich in einem konkreten Use Case und auch in einer
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konkreten Toolumgebung befindet, werden aus dem generischen Maßnahmen
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für die Planung und das Design diejenige Detailtiefen entwickelt, die
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dann zu einer konkreten Umsetzungsmöglichkeit führen.
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Am Problem xxx -- ssssss \todo{Problem tag hinzugfügen} wurde dieses Vorgehensweise aufgezeigt und die
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Problemlösung bestätigt.
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Der Inhalt dieser Seminararbeit beschränkte sich auf Probleme, die sich
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vorwiegend durch Planung und technische Maßnahmen beheben lassen.
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Ein weiteres Problemfeld, welches nicht in dieser Arbeit betrachtet
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wurde, ist der notwendige mentale Wandel bei einer Umstellung auf \cicd.
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Ohne Akzeptanz, Verständnis und Kenntnis über Methode und Tools bei den
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Entwicklern, und den Mitgliedern des Test-, Sicherheits- und
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Betriebsteams kann eine Vielzahl von Herausforderungen für ein
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\cicd-Projekt entstehen.
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Dieses Bereich liefert weitere Ansatzpunkte zur Forschung, um auch für
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den mentalen Wandel Lösungsansätze zu erarbeiten und die Effekte von
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\cicd bestmöglich nutzen zu können.
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279
chapters/grund.tex
Normal file
279
chapters/grund.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,279 @@
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||||
\hypertarget{automatisierung-im-softwareentwicklungsprozess}{%
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\chapter{Automatisierung im Softwareentwicklungsprozess}\label{automatisierung-im-softwareentwicklungsprozess}}
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Im diesem Kapitel wird ausgehend von den Phasen des
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Softwareentwicklungsprozesses die Funktionsweise von \cicd aufgezeigt.
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Im Anschluss wird Git und die Rolle von Branches in diesem Umfeld
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erläutert. Diese Erklärungen dienen dem Verständnis im Kapitel der
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Problemdarstellungen.
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\section{Phasen im Softwareentwicklungsprozess}\label{soft-phasen}
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In der gibt es eine Vielzahl von Modellen zur Unterstützung des
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Softwareentwicklungsprozesses.
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Zur Betrachtung der Automatisierungsmöglichkeiten können Komponenten
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eines Phasenmodells herangezogen werden. Dabei werden die Phasen selbst
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betrachtet, unabhängig von der Anordnung, Iteration, ihrem Kontext oder
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Umfang und auch der Philosophie der jeweiligen Methode. Diese einzelnen
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Schritte lassen sich in ähnlicher Form in vielen anderen Methoden
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wiederfinden.
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Typische Softwareentwicklungsphasen sind die Anforderungsanalyse, das
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Systemdesign, die Programmierung, der Test sowie der Betrieb.
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\begin{description}
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\item[Anforderungsanalyse]\label{phase-anford}
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In diese Phase geht es darum, Anforderungen zu sammeln und zu
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analysieren. Dies geschieht in Form von Texten oder Modellen, die der
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Strukturierung und Klassifizierung dienen.
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\item[Systemdesign]\label{phase-sys}
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Hier wird die Architektur der Module, Schnittstellen und Daten
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festgelegt, die der Spezifikation aus der Anforderungsanalyse genügen
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sollen.
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\item[Implementierung]\label{phase-code}
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Die Programmierung mit dem dazugehörigen Modultest sind Bestandteil der
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Entwicklungsphase der Implementierung
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\item[Softwaretest]\label{phase-test}
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In der Testphase wird ein System oder eine Komponente gegen die zuvor
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spezifizierten Anforderungen überprüft. Das Testergebnis dient der
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Behebung von Softwarefehlern um ein fehlerfreies System in Produktion zu
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übernehmen.
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\item[Betrieb]\label{phase-ops}
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Der Betrieb um fasst die Inbetriebnahme und Wartung der Software.
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\end{description}
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\newpage
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\section{Automatisierung im Entwicklungsprozess durch CI/CD}\label{auto-in-dev}
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Die Begriffe \cil, \cdel und \cdl beschreiben weit verbreitete Methoden \cite{bobrovskis2018survey}, mit denen Phasen aus dem
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Softwareentwicklungsprozess automatisiert werden.
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Definierte Ereignisse lösen eine Vielzahl von Einzelschritten aus,
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welche eine kontinuierliche Automatisierung und Überwachung von
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Integration, Test und Auslieferung umsetzen. Auf diese Weise wird die
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Software schneller und in regelmäßigen Zyklen bereitgestellt.
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Werden diese Prinzipien \cil, \cdel und
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\cdl zusammenhängend ausgeführt, so wird das
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betreffende System als \textbf{CI-CD Pipeline}\label{ci-cd-pipeline} bezeichnet.
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In Theorie und Praxis gibt es eine Vielzahl von Definitionen zu \cicd.
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Es gibt Funktionalitäten, die dem \cil zugeschrieben werden und an anderer
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Stelle in einer Darstellung von \cicd dem \cdel zu
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geordnet wird. Zusätzlich wird häufig bei der Nennung der Abkürzung \cd
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nicht deutlich, ob \cdel oder \cdl gemeint ist.
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Am Ende zähl nur, dass dies Funktionen entlang eines
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automatisierten und überwachten Prozesses in einer Pipeline durchgeführt
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werden, unabhängig von der Zuordnung zu einem Oberbegriff.
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\subsection{Continuous Integration}\label{ci}
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\textbf{„CI``} (\textbf{Continuous Integration}) bezeichnet eine entwicklerorientierte
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Methode, bei der Code durchgängig integriert und getestet wird.
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Durch \cil werden verschiedene Entwicklungs- und
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Codeversionen, an denen parallel gearbeitet wurde, automatisch
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zusammengeführt und gebaut, um Mergekonflikte und Syntaxfehler
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rechtzeitig zu erkennen.
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Sobald eine Änderung durch einen Entwickler durchgeführt wurde, wird die
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Integration gestartet und der entsprechende Code automatisch durch
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unterschiedliche Teststufen (Modul-, Integrations- und Systemtests)
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validiert. So wird sichergestellt, dass Fehler durch rechtzeitig erkannt
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werden.
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Je nach Umfang kann \ci das ganze Volumen von Testszenarien abwickeln und
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so die Testphase voll automatisiert abdecken und aufwendige, manuelle
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Testverfahren ersetzen.
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Zusätzlich können neben den Tests auch andere Prüfungen, wie z.B.
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statischen Codeanalysen durchgeführt werden. So ist es möglich, auch
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nicht funktionale Anforderungen durchzusetzen, Sicherheitsprobleme
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aufzudecken oder auch auf schlecht wartbaren Code hinzuweisen.
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\cil wird meist durch sogenannte \textbf{\textit{Build-Server}}
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betrieben. Ein \textit{Build-Server} ist eine Software, die darauf spezialisiert ist, auf Anfrage
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Automatisierungen durchzuführen wie z.B. eine Integration. Diese
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automatische Integration wird in einer sterilen Umgebung ausgeführt.
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Eine solche Umgebung ist frei von umgebungsspezifischen Konfigurationen,
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Passwörtern sowie anderen Dateien.
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Nach der erfolgreichen Integration, dem Test und weiteren Prüfungen
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werden die erzeugten Dateien oder auch Artefakte versioniert und
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archiviert.
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Ein \cil durchlauf wird auch als \textbf{CI -- Run}
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bezeichnet.
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Ein Beispiel für solche \textit{Build-Server} sind \textit{Jenkins, „drone.io``,
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GitLab-CI}.
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\subsection*{Continuous Delivery / Continuous Deployment}
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Die Abkürzung CD kann sowohl für Continuous Delivery als auch für
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Continuous Deployment stehen und bezeichnen die weitere Automatisierung
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in der Pipeline und stehen für das Ausmaß der Automatisierung.
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\todo{the fuck}
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\subsection{Continuous Delivery}\label{cde}
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Die Aufgabe von \textbf{\cdel} ist die automatische Bereitstellung
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der Software in der Zielumgebung (Test, Staging oder auch Produktion),
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nachdem sie zuvor durch \ci integriert, versioniert und archiviert
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abgelegt wurde. Eine automatische Installation in dieser Zielumgebung
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findet nicht statt.
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\subsection{Continuous Deployment}\label{cd}
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Eine weiterführende Automatisierung stellt das \textbf{\cdl}
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dar. Es erweitert die Funktionalität des \cdel, in dem es
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die bereitgestellte Software im Zielsystem installiert und in Betrieb
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nimmt.
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Für den Entwicklungsalltag bedeutet diesen Praktiken, dass kleinste
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Codeänderungen innerhalb von wenigen Minuten produktiv werden können.
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Das Risiko ist geringer\todo{welches risiko}, weil Änderungen in kleinen Schritten
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durchgeführt werden und bei jedem \textit{CI -- Run} alle Tests wiederholt und am
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Ende in den Betrieb gebracht werden.
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\section{Git und die Bedeutung von Branches}
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Das Versionmanagementsystem Git basiert auf dem Konzept der Branches,
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welches verschiedene Codeversionen enthalten kann. Ein Branch ist ein
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Entwicklungszweig, auf dem die Änderungen innerhalb eines
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Projekt-Repository sequenziell fortgeschrieben werden.
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Der Name des Branches ist dafür ausschlaggebend, welcher Pfad in der
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Pipeline durchlaufen wird. Das Branch-Pattern beschreibt die Funktion,
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welche dem Branch zukommt. Je nach Art der Änderung \todo{kleine veränderung}auf einem Branch,
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wird sie auf die gewünschte Weise vom CI/CD System verwaltet, integriert
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und in den Betrieb gebracht.
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Ein weit verbreitetes Branchpattern besteht aus zwei permanente Branches
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und mehreren temporären. Der Masterbranch repräsentiert die stabilste
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Softwareversion, diese Version lässt sich auch in der Produktion
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vorfinden, häufig gibt es noch den permanenten Developmentbranch, auf
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dem die Codeänderungen aus den temporären Branches zusammengeführt
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werden. Dieser Branch lässt sich in Testumgebungen (Staging-Umgebungen)
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finden.
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Bei einem Release einer neuen Software, wird der Developmentbranch mit
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dem Masterbranch gemergt.
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Daneben existieren temporäre Branches, welche für die Entwicklung neuer
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Funktionen oder Bugfixes vorgesehen sind. Sie werden nach dem Merge mit
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dem Developmentbranch gelöscht. Diese temporären Branches sind
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ausschließlich für eine abgegrenzte Codeänderung vorgesehen -- und so
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ist für sie eine schnelle und häufige Integration vorgesehen.
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\newpage
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\subsection*{Darstellung eines typischen Szenarios unter Nutzung von Git:}
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||||
\begin{enumerate}
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||||
\def\labelenumi{(\arabic{enumi})}
|
||||
\item
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||||
\textbf{Entwicklung im Featurebranch}
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||||
\end{enumerate}
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Für eine Codeänderung zieht der Entwickler den zuletzt gültigen
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Developmentbranch und erstellt einen neuen Zweig, also einen temporären
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sogenannten „Featurebranch``, unter dem er seine Änderung entwickelt.
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~
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Auf diesem Branch bestätigt (commitet) er einen ersten Teil der
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Codeänderungen und übt die Push-Operation aus. In Git liegt jetzt ein
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neuer temporärer Featurebranch mit der Spiegelung der Änderungen vor.
|
||||
|
||||
\begin{enumerate}
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||||
\def\labelenumi{(\arabic{enumi})}
|
||||
\setcounter{enumi}{1}
|
||||
\item
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||||
\textbf{Build und Test in individueller Testumgebung}
|
||||
\end{enumerate}
|
||||
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||||
CI/CD wird von Git angestoßen: CI/CD erkennt die neue Software Version
|
||||
und startet einen Development-Build auf dem temporäreren Featurebranch,
|
||||
da es im Branchpattern entsprechend definiert wurde.
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||||
|
||||
\begin{itemize}
|
||||
\item
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||||
Es findet eine Überprüfung statt, ob die Integration mit dem
|
||||
Developmentbranch funktionieren könnte und deckt mögliche
|
||||
Mergekonflikte auf
|
||||
\item
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||||
Eine nur für den Entwickler vorgesehene Softwareversion in einer
|
||||
Testumgebung wird erstellt (bzw. für weiteres Testing)
|
||||
\end{itemize}
|
||||
|
||||
\begin{enumerate}
|
||||
\def\labelenumi{(\arabic{enumi})}
|
||||
\setcounter{enumi}{2}
|
||||
\item
|
||||
\textbf{Übertragung und Test in der Developmentumgebung xx}
|
||||
\end{enumerate}
|
||||
|
||||
Sind die Entwicklungsaktivitäten auf dem Featurebranch erfolgreich
|
||||
beendet, wird mit der Merge-Operation auf dem Developmentbranch diese
|
||||
Änderung integriert.
|
||||
|
||||
\begin{enumerate}
|
||||
\def\labelenumi{(\arabic{enumi})}
|
||||
\setcounter{enumi}{3}
|
||||
\item
|
||||
\textbf{Merge des Developmentbranches auf den Masterbranch}
|
||||
\end{enumerate}
|
||||
|
||||
Zur Releasefreigabe wird der Developmentbranch auf den Masterbranch mit
|
||||
der Merge-Operation integriert und produktiv gesetzt
|
||||
Reference in New Issue
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